Nachricht ans Zukunfts-Ich

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“Und wie geht’s jetzt weiter? Wer macht was?” Die Frage nach den nächsten Schritten und Arbeitspaketen steht vermutlich in den meisten Fällen zum Ende eines Workshops auf der Agenda. Aber je nach Thema braucht es das vielleicht gar nicht. Manchmal geht es auch eher um individuelle Reflexion: “Was von dem hier Erlebten und Besprochenen nehme ich für mich persönlich mit in den Alltag?” Speaking of Alltag: das ist ja die trübe Suppe, in der sämtlichen guten Vorsätze baden gehen. Wer kann sich schon nach drei Monaten daran erinnern, was da alles im Workshop los war. Um sich selbst und Systeme in Bewegung zu bringen, Routinen zu brechen, Momentum aufrechtzuerhalten, braucht es lebendige Zukunftsbilder und regelmäßige Erinnerungen daran. Das nette kleine Tool FUTURE ME  hilft, sich E-Mails an das Zukunfts-Ich, das Zukunfts-Team, die Zukunfts-Organisation zu schreiben. Einfach die persönlichen Eindrücke und Vorsätze runterschreiben, an die eigene Mail-Adresse schicken und in zwei oder drei oder vier Monaten von seinem Vergangenheits-Ich gefragt werden, ob du das, was du dir damals vorgenommen hast, auch wirklich in deinem Alltag umsetzt.

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #33.

“Und wie geht’s jetzt weiter? Wer macht was?” Die Frage nach den nächsten Schritten und Arbeitspaketen steht vermutlich in den meisten Fällen zum Ende eines Workshops auf der Agenda. Aber je nach Thema braucht es das vielleicht gar nicht. Manchmal geht es auch eher um individuelle Reflexion: “Was von dem hier Erlebten und Besprochenen nehme ich für mich persönlich mit in den Alltag?” Speaking of Alltag: das ist ja die trübe Suppe, in der sämtlichen guten Vorsätze baden gehen. Wer kann sich schon nach drei Monaten daran erinnern, was da alles im Workshop los war. Um sich selbst und Systeme in Bewegung zu bringen, Routinen zu brechen, Momentum aufrechtzuerhalten, braucht es lebendige Zukunftsbilder und regelmäßige Erinnerungen daran. Das nette kleine Tool FUTURE ME  hilft, sich E-Mails an das Zukunfts-Ich, das Zukunfts-Team, die Zukunfts-Organisation zu schreiben. Einfach die persönlichen Eindrücke und Vorsätze runterschreiben, an die eigene Mail-Adresse schicken und in zwei oder drei oder vier Monaten von seinem Vergangenheits-Ich gefragt werden, ob du das, was du dir damals vorgenommen hast, auch wirklich in deinem Alltag umsetzt.

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