Mittelanalyse im Raum: die additive Soziometrie

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Beim Effectuation-Kochen mit dem Team eines Unternehmens wollten wir allen sichtbar machen, welche Koch- und Event-Fähigkeiten unwissentlich in der Gruppe schlummern. Dafür haben wir auf die additive Soziometrie zurückgegriffen, die ansonsten eher selten zum Einsatz kommt.

Und die geht so:Alle stehen zunächst auf einer Grundlinie (wir hatten eine Turnhalle zur Verfügung). Es wird eine Aussage vorgelesen und alle, auf die das zutrifft, treten einen Schritt vor. Kurze Nachfrage und der Hinweis an alle, genau zu beobachten, wer sich wann bewegt.

Eine weitere Aussage wird vorgelesen und erneut treten alle vor, auf die das zutrifft. Selbstverständlich gehören auch kurze Nachfragen dazu. Das Besondere aber ist, dass niemand wieder zurück auf die Grundlinie geht. Nach und nach ergibt sich so ein Bild, wer in der Gruppe besondere Expertise hat. Bei unserem Effectuation-Kochen haben wir 15 Fragen gehabt.

Das Spannende: Plötzlich wurde deutlich, dass es im Team Menschen gibt, die sehr erfahren und versiert in Sachen Kochen und Events sind. Menschen, die ansonsten keine Führungsrolle haben. Das Wissen um diese Fähigkeiten sorgte für Vertrauen und Zuversicht. Schließlich galt es ja für 25 Menschen gemeinsam ein Dinner ohne Fahrplan und Rezept zu zaubern!

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #52.

Beim Effectuation-Kochen mit dem Team eines Unternehmens wollten wir allen sichtbar machen, welche Koch- und Event-Fähigkeiten unwissentlich in der Gruppe schlummern. Dafür haben wir auf die additive Soziometrie zurückgegriffen, die ansonsten eher selten zum Einsatz kommt.

Und die geht so:Alle stehen zunächst auf einer Grundlinie (wir hatten eine Turnhalle zur Verfügung). Es wird eine Aussage vorgelesen und alle, auf die das zutrifft, treten einen Schritt vor. Kurze Nachfrage und der Hinweis an alle, genau zu beobachten, wer sich wann bewegt.

Eine weitere Aussage wird vorgelesen und erneut treten alle vor, auf die das zutrifft. Selbstverständlich gehören auch kurze Nachfragen dazu. Das Besondere aber ist, dass niemand wieder zurück auf die Grundlinie geht. Nach und nach ergibt sich so ein Bild, wer in der Gruppe besondere Expertise hat. Bei unserem Effectuation-Kochen haben wir 15 Fragen gehabt.

Das Spannende: Plötzlich wurde deutlich, dass es im Team Menschen gibt, die sehr erfahren und versiert in Sachen Kochen und Events sind. Menschen, die ansonsten keine Führungsrolle haben. Das Wissen um diese Fähigkeiten sorgte für Vertrauen und Zuversicht. Schließlich galt es ja für 25 Menschen gemeinsam ein Dinner ohne Fahrplan und Rezept zu zaubern!

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