Effectuation Check-in: Unternehmerische Gespräche führen

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Workshops werden besser, wenn die Menschen gut beieinander ankommen und sich anders begegnen. Auch hierfür haben die Effectuation-Prinzipien einiges zu bieten. 

Wir haben uns ein Set an Fragen zusammengestellt, um Menschen im Rahmen einer Speed-Dating-mäßigen Mad Tea Party in fünf Runden zu je einem der fünf Effectuation-Prinzipien sprechen zu lassen und aufzuwärmen. 

  • Spatz in der Hand: Welche Fähigkeit, welches Wissen oder welchen Kontakt hast du — von dem deine Kolleg*innen noch nichts ahnen?
  • Patchwork-Liebe: Wen kennst du inner- oder außerhalb der Organisation, der/die eines eurer Projekte auf unerwartete Weise bereichern könnte – durch Wissen, Zugang oder einfach eine andere Perspektive?
  • Kostprobe: Wann hast du schon mal viel gewagt und alles verloren — beruflich wie privat?
  • Limonade: Wann hat dich zuletzt eine Überraschung — beruflich oder privat — aus der Bahn geworfen, und du hast daraus unerwartet etwas Gutes gemacht?
  • Pilot*in im Cockpit: Worauf wartest du gerade — obwohl du es selbst anstoßen könntest?

Nach so einem Check-in lassen sich dann die Prinzipien dazu als Workshop-Vereinbarungen vorstellen,  Zusammenhänge mit Effectuation herstellen. Oder es kann erklärt werden, warum sie nicht nur für Workshops nützlich sind, sondern sie helfen, auch in Transformationsprojekten schnell ordentlich Wumms zu erzeugen. Vielleicht machen wir daraus ja mal ein Kartenspiel. Vielleicht sogar mit kopfstandmäßigen Rückseiten, die anregen, wo rationale Planung nicht funktioniert hat (Danke an Anna Zinßer für die Inspiration). Oder wir schreiben die Effectuation-Fragen auf Jenga-Holzblöcke, so wie Kerri Price.

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #52.

Workshops werden besser, wenn die Menschen gut beieinander ankommen und sich anders begegnen. Auch hierfür haben die Effectuation-Prinzipien einiges zu bieten. 

Wir haben uns ein Set an Fragen zusammengestellt, um Menschen im Rahmen einer Speed-Dating-mäßigen Mad Tea Party in fünf Runden zu je einem der fünf Effectuation-Prinzipien sprechen zu lassen und aufzuwärmen. 

  • Spatz in der Hand: Welche Fähigkeit, welches Wissen oder welchen Kontakt hast du — von dem deine Kolleg*innen noch nichts ahnen?
  • Patchwork-Liebe: Wen kennst du inner- oder außerhalb der Organisation, der/die eines eurer Projekte auf unerwartete Weise bereichern könnte – durch Wissen, Zugang oder einfach eine andere Perspektive?
  • Kostprobe: Wann hast du schon mal viel gewagt und alles verloren — beruflich wie privat?
  • Limonade: Wann hat dich zuletzt eine Überraschung — beruflich oder privat — aus der Bahn geworfen, und du hast daraus unerwartet etwas Gutes gemacht?
  • Pilot*in im Cockpit: Worauf wartest du gerade — obwohl du es selbst anstoßen könntest?

Nach so einem Check-in lassen sich dann die Prinzipien dazu als Workshop-Vereinbarungen vorstellen,  Zusammenhänge mit Effectuation herstellen. Oder es kann erklärt werden, warum sie nicht nur für Workshops nützlich sind, sondern sie helfen, auch in Transformationsprojekten schnell ordentlich Wumms zu erzeugen. Vielleicht machen wir daraus ja mal ein Kartenspiel. Vielleicht sogar mit kopfstandmäßigen Rückseiten, die anregen, wo rationale Planung nicht funktioniert hat (Danke an Anna Zinßer für die Inspiration). Oder wir schreiben die Effectuation-Fragen auf Jenga-Holzblöcke, so wie Kerri Price.

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #52.

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