Manchmal wollen wir uns vor lauter Energizern im Köcher gar nicht so recht entscheiden, welchen wir ziehen. Also drehen wir den Spieß im Workshop gerne auch mal um und geben die Entscheidung an die Gruppe zurück. Dafür haben wir (schon vor Corona) ein „Energizer Buffet“ aufgebaut. Wir hängen eine Auswahl mit Übungen an die Wand und ermuntern die Teilnehmenden zu Beginn des Workshops, dass sie sich jederzeit einen Zettel ziehen können, wenn es an der Zeit ist, körperlich oder geistig durchzulüften.
Diese distribuierte Verantwortung klappt meistens ganz gut, weil die Teilnehmenden schließlich noch vor den Facilitatoren merken, wann die (persönliche) Energie den Bach runter geht. Und meistens siegt die Neugier, was dazu führt, dass wir durch die Bottom-up-Logik im Durchschnitt wahrscheinlich sogar mehr Energizer durchspielen, als wenn wir sie getaktet hätten.






