Als Fans des Effectuation-Ansatzes haben wir in Großveranstaltungen und in Multistakeholder-Veranstaltungen häufig mit dem Effectuation-Tool „Marktplatz der Macher“ gearbeitet. Auf ganz wunderbare Weise bringt es Menschen jenseits von Team- und Abteilungsgrenzen dazu, selbstwirksam zu werden und ins Handeln zu kommen. Beim „Marktplatz der Macher“ entwickeln die Teilnehmenden im Rahmen der eigenen Möglichkeiten Gestaltungsideen, sie nutzen die eigenen Ressourcen (Zeit, Geld, Wissen, Kontakte) und treiben das Vorhaben durch Allianzen mit anderen voran.
Unsere Kollegin Sabine Koppe hat uns jüngst auf den „Offers & Needs Market“ des Postgrowth Institutes hingewiesen. In 90 Minuten bieten Mitglieder einer Community eigene Ressourcen und Fähigkeiten an und verhandeln ihre Bedürfnisse. Das klingt nach einem spannenden Ansatz, um Communitys in unserer Gesellschaft wie auch Netzwerke in Organisationen zu stärken.






