Clowning ist neben dem Playback Theater eine Wieder- und Neu-Entdeckung der virtualisierten Pandemie-Zeit. Als Facilitator*in gibt es da viel zu lernen, und es ist bereichernde Irritation: die Naivität und Neugier gegenüber allem und jeder, das semibewusste Spiel mit Fehlern, mit den Erwartungen des Publikums, die enge Interaktion mit dem Publikum, die physische Präsenz vor einer Gruppe und nicht zuletzt der Spaß und die Leichtigkeit des Seins. Wer vor einer eigenen Erfahrung mit der roten Nase zunächst mal schnuppern will, dem seien diese beiden Bücher empfohlen. Sowohl „Why is that so funny?“ als auch „Clown Training“ haben eine tolle Mischung aus theoretischem Hintergrund und praktischen Übungen. Und Lachen ist nicht nur gesund, sondern verbindet auch:
„An eruption of laughter is one of those moments when the penny drops, and we all reach the same conclusion, at the same time.“
Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #18.






