Jahr: 2018

Digitale Moderation von virtuellen Meetings

Wie virtuelle Meetings durch digitale Moderation wirksamer werden

Virtuelle Meetings sind anstrengend. Diese Erfahrung hat vermutlich jeder schon einmal gemacht, der mit mehr als zwei Personen über eine größere räumliche Distanz zu kommunizieren versucht hat. Auch wenn es inzwischen zahlreiche technische Lösungen für dieses Problem gibt, kämpfen viele virtuelle Teams weiterhin mit der Herausforderung des fehlenden persönlichen Kontakts. Digitale Moderation kann helfen, diesen zu kompensieren und so zur Steigerung der Wirksamkeit von Online-Meetings beitragen. Dabei geht es weniger um technische als methodische Fragen. Meine vier Prinzipien der digitalen Moderation habe ich hier zusammengestellt. Und ein paar Tool-Hinweise gibt es auch.

Lean, agile, Design Thinking

Lean Startup, agile Entwicklung, Design Thinking: Die Gemeinsamkeiten hinter den Schlagworten

Lean Startup, agiles Arbeiten, Design Thinking, das sind Begriffe, an denen heutzutage keiner mehr vorbeikommt. In jedem dritten Gespräch werden wir gefragt, ob wir mit der Design-Thinking-Methode arbeiten, vermehrt bekommen wir Anfragen, um dabei zu helfen, Teams “agiler zu machen”. In den letzten zwei Jahrmen haben wir immer wieder Projekte durchgeführt, in denen es darum ging, neue Wege der Zusammenarbeit zu erarbeiten. Und alle Projekte begannen mit einem leeren Begriff wie “agile” oder “lean”. Ich habe Bauchschmerzen mit diesem Buzzword-Bullshit-Bingo und habe mich oft gefragt: Was heißt eigentlich agil? Warum wird “Design Thinking” so oft auf “Kreativmethoden” und “Post-Its-Schubsen” verkürzt? Umso erhellender war die Lektüre des kleinen Büchleins “Lean vs. Agile vs. Design Thinking”, in dem Jeff Gothelf diese drei Ansätze mal unter die Lupe nimmt und Verbindungen herstellt. Das Ergebnis spricht mir aus der Seele: Der Name ist eigentlich egal, die dahinterliegenden Grundprinzipien sind entscheidend.