Das Tolle an Zoom sind die eben erwähnten Breakout-Sessions, die es uns als Moderatoren eines virtuellen Workshops ganz einfach ermöglichen, Menschen in Paar- oder Kleingruppen-Konstellationen arbeiten zu lassen. Leider erlaubt Zoom nur, dass der Host die Einteilung der verschiedenen Breakout-Räume übernimmt. Dass ich als Teilnehmer*in selbst auswähle, mit wem ich mich zusammentun will, ist nicht im zoom’schen Sinne. Aber es gibt einen sehr einfachen Workaround: Indem man als Moderator allen Teilnehmenden den Status des Co-Hosts zuweist, können alle selbst frei zwischen den Breakout-Sessions hin- und her wechseln. Es können sich also frei Gruppen verschiedener Größen bilden. Damit kann man dann nicht nur Paar- und Kleingruppenarbeit ermöglichen, sondern die ganze Klaviatur von Teilnehmeraufteilungen spielen. Vom 1-2-4-all bis zur Postersession.
Zoom-Hack: Superkräfte samt Bewegungsfreiheit für alle Workshop-Teilnehmer
High Five ist für alle da!
Seit 2015 teilen wir unser Wissen in unserem Blog und unser Newsletter „High Five“ inspiriert tausende Organisationsentwickler*innen und Facilitator*innen im deutschsprachigen Raum.
High Five ist für alle da!
Seit 2015 teilen wir unser Wissen in unserem Blog und unser Newsletter „High Five“ inspiriert tausende Organisationsentwickler*innen und Facilitator*innen im deutschsprachigen Raum.





