Haptisches, materialgestütztes Arbeiten kommt in virtuellen Workshops ja leider zu kurz. Dennoch lassen sich auch diese Elemente ins Digitale übertragen. Konkretes Beispiel: „Finde etwas auf deinem Schreibtisch oder in deiner Nähe, das gut zum Thema unserer Session passt.“ Dieses Objekt lässt sich als Icebreaker für Vorstellungsrunden oder Check-Ins genauso gut nutzen wie als Gesprächsauslöser für thematische Kleingruppen. Wer einen Blick hinter die Kulissen forcieren möchte, kann die Teilnehmenden auch bitten, einen 360°-Schwenk der Webcam zu machen, die Kamera mal aus dem Fenster zu halten oder den Session-Teilnehmenden irgendein anderes Element aus dem täglichen Home-Office-Arbeitsumfeld zu zeigen, das sonst nicht unbedingt in der Kamera landet.
Zeig uns etwas – Haptik ins Digitale bringen!
High Five ist für alle da!
Seit 2015 teilen wir unser Wissen in unserem Blog und unser Newsletter „High Five“ inspiriert tausende Organisationsentwickler*innen und Facilitator*innen im deutschsprachigen Raum.
High Five ist für alle da!
Seit 2015 teilen wir unser Wissen in unserem Blog und unser Newsletter „High Five“ inspiriert tausende Organisationsentwickler*innen und Facilitator*innen im deutschsprachigen Raum.






