„Whaf if“- Zukünfte konkretisieren

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Bei uns im Büro hängt ein Poster aus der Zukunft, ein Werbeplakat der NASA zur Zukunft des Weltraumreisens. Jüngst sind wir über ein Interview gestolpert, in dem ein Illustrator und „Visual Strategist“ der NASA erzählt, dass diese Posterserie eigentlich gestaltet wurde, um die Forschung zu diversen Exoplaneten anfassbarer zu machen und die Unterschiedlichkeit der Planeten zu feiern. Pro Planet stand jeweils ein herausragendes Merkmal im Fokus. Ursprünglich als interne Flurdeko gedacht, wurden die retronostalgischen Poster mittlerweile millionenfach heruntergeladen. Das Spannende ist hier das Thema Design Fiction: sich mit experimentellen Zukünften zu beschäftigen und diese möglichst konkret und erlebbar zu machen. Jörg hat bereits vor ein paar Jahren einen Artikel zu Design Fiction geschrieben, und auch „What-if…“-Szenarien sind ein kraftvolles Tool, um das Morgen ins Heute zu holen und sich dadurch konkret und anfassbar mit der Zukunft auseinanderzusetzen, die man ja erst noch gestalten möchte.

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #05.

Bei uns im Büro hängt ein Poster aus der Zukunft, ein Werbeplakat der NASA zur Zukunft des Weltraumreisens. Jüngst sind wir über ein Interview gestolpert, in dem ein Illustrator und „Visual Strategist“ der NASA erzählt, dass diese Posterserie eigentlich gestaltet wurde, um die Forschung zu diversen Exoplaneten anfassbarer zu machen und die Unterschiedlichkeit der Planeten zu feiern. Pro Planet stand jeweils ein herausragendes Merkmal im Fokus. Ursprünglich als interne Flurdeko gedacht, wurden die retronostalgischen Poster mittlerweile millionenfach heruntergeladen. Das Spannende ist hier das Thema Design Fiction: sich mit experimentellen Zukünften zu beschäftigen und diese möglichst konkret und erlebbar zu machen. Jörg hat bereits vor ein paar Jahren einen Artikel zu Design Fiction geschrieben, und auch „What-if…“-Szenarien sind ein kraftvolles Tool, um das Morgen ins Heute zu holen und sich dadurch konkret und anfassbar mit der Zukunft auseinanderzusetzen, die man ja erst noch gestalten möchte.

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