Palmenwerte-Plaudereien

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Mit Werten ist es ja so eine Sache. Sie sind abstrakt, und aus ihnen lässt sich noch kein konkretes Handeln ableiten. Wer sich für die Probleme der “Werte-Arbeit” interessiert, sei auf diesen Artikel im Blog verwiesen. Für die Zusammenarbeit in Teams kann es jedoch ganz hilfreich sein, sich einmal zu verständigen, worauf man selbst und die anderen Kolleg*innen eigentlich wirklich “Wert” legen. Das hilft, die eigenen Kommunikationsmechanismen zu hinterfragen und empathischer zu werden für die Art und Weise wie miteinander gesprochen und gearbeitet wird. Neulich haben wir so eine Session in einem Teamworkshop durchgeführt. Dazu haben wir eine Liste mit Werten an alle verteilt und jede*r sollte für sich die drei Werte heraussuchen, die für jede*n persönlich am wichtigsten sind. Und darüberhinaus einen Wert einkreisen, der einen – wenn er missachtet wird – so richtig auf 180 bringt. Ein*e Teilnehmer*in hat dafür den Begriff “Palmenwert” gefunden, denn – Zitat – “wenn jemand nicht ehrlich ist, bringt mich das auf die Palme”. Diese kleine Intervention des Einkreisens war dann das Sprungbrett für den anschließenden Austausch und es war toll zu sehen, wie im Laufe der Gespräche das Verständnis füreinander größer wurde und jede*r darüber reflektieren konnte, wie die eigene Arbeitsweise und Kommunikation bei anderen ankommt.

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #33.

Mit Werten ist es ja so eine Sache. Sie sind abstrakt, und aus ihnen lässt sich noch kein konkretes Handeln ableiten. Wer sich für die Probleme der “Werte-Arbeit” interessiert, sei auf diesen Artikel im Blog verwiesen. Für die Zusammenarbeit in Teams kann es jedoch ganz hilfreich sein, sich einmal zu verständigen, worauf man selbst und die anderen Kolleg*innen eigentlich wirklich “Wert” legen. Das hilft, die eigenen Kommunikationsmechanismen zu hinterfragen und empathischer zu werden für die Art und Weise wie miteinander gesprochen und gearbeitet wird. Neulich haben wir so eine Session in einem Teamworkshop durchgeführt. Dazu haben wir eine Liste mit Werten an alle verteilt und jede*r sollte für sich die drei Werte heraussuchen, die für jede*n persönlich am wichtigsten sind. Und darüberhinaus einen Wert einkreisen, der einen – wenn er missachtet wird – so richtig auf 180 bringt. Ein*e Teilnehmer*in hat dafür den Begriff “Palmenwert” gefunden, denn – Zitat – “wenn jemand nicht ehrlich ist, bringt mich das auf die Palme”. Diese kleine Intervention des Einkreisens war dann das Sprungbrett für den anschließenden Austausch und es war toll zu sehen, wie im Laufe der Gespräche das Verständnis füreinander größer wurde und jede*r darüber reflektieren konnte, wie die eigene Arbeitsweise und Kommunikation bei anderen ankommt.

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