“Wenn du als Teil des Management-Teams ein Tier wärest, welches wäre es? Wenn ihr als Management-Team ein Tier wäret, welches wäre es? – so ihr habt jetzt 2 Minuten Zeit, die beiden Tiere zu zeichnen.” Und los geht das Tierisch einchecken.
Wie immer monieren manche, dass sie nicht zeichnen können. Aber dann geht es natürlich doch. Und wie! Denn es geht ja gar nicht um einen Zeichenwettbewerb. Vielmehr liefern die Tiere (ähnlich wie andere Metaphern oder Bildkarten oder Filmtitel) einen leichtgängigen Sprachfähigkeitsmotor. „Wir igeln uns als Management ein.“ „Ich springe wie ein Eichhörnchen von Aufgabe zu Aufgabe.“ „Ich fühle mich an der Spitze einerseits mächtig wie ein Löwe, aber auch zu alleine in meinen Entscheidungen.“
Wir wurden ans “Tierisch einchecken” kürzlich durch Sonja Hanau auf LinkedIn erinnert und haben es direkt mit ins nächste Management-Offsite genommen. Schaut da mal vorbei, denn Sonja beschreibt da ausführlich einen in Nuancen anderen Ablauf. Und ja: es entstehen nicht nur gute Gespräche, sondern viele gemeinsame Lacher.
Es lässt sich nicht anders sagen: Tiere ziehen einfach immer. Im gleichen Genre spielt es auch, das eigene Team metaphorisch mit Tierklebebildchen darzustellen. Dazu haben wir vor einigen Jahren im Blog geschrieben. Oder die Tiny Demons aus den Liberating Structures, die quäntchen + glück kürzlich so charmant vorgestellt haben.






