Für Veränderungen sensibilisieren: Die kleinen und großen Unterschiede finden

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Wenn wir mit Organisationen an Veränderungsthemen arbeiten, erstellen wir keine großen Verfahrenspläne. Wir schauen auf die konkrete Situation, was es jetzt braucht und welcher nächste Schritt möglich ist. Diesen Blick für das, was gerade ist, versuchen wir auch den Menschen in unseren Strategie-Offsites, Team-Workshops und bei Management-Konferenzen nahezubringen.

Eine passende kurze Übung, die Bewegung und Heiterkeit bringt, ist das Back2Back-Change-Game. Dafür stellen sich die Teilnehmer*innen in zwei Reihen auf, stehen sich gegenüber und betrachten sich kurz. Dann drehen sich die Paare um, sodass sie mit dem Rücken zueinanderstehen. Nun bekommen alle die Aufgabe, drei (oder fünf) Dinge an sich zu verändern. Anschließend drehen sich alle Paare wieder zueinander und müssen herausfinden, was am Gegenüber anders ist.

Man kann die Übung kompakt machen und sie auf das Outfit beschränken, oder Mimik/Gestik und spontane Verkleidungen/Gegenstände aus dem Raum einbeziehen. Noch spaßiger und chaotischer wird es mit mehreren Runden in gleicher Paarkonstellation. Das pusht die Teilnehmer*innen noch einmal, ganz andere Dinge auszuprobieren, die sie sonst nie tun würden. 

Danke an Lukas Liebich, der uns durch den Hinweis auf mehrere, spaßig-eskalierende Runden nochmal einen neuen Blick auf diese Übung gegeben hat.

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #48.

Wenn wir mit Organisationen an Veränderungsthemen arbeiten, erstellen wir keine großen Verfahrenspläne. Wir schauen auf die konkrete Situation, was es jetzt braucht und welcher nächste Schritt möglich ist. Diesen Blick für das, was gerade ist, versuchen wir auch den Menschen in unseren Strategie-Offsites, Team-Workshops und bei Management-Konferenzen nahezubringen.

Eine passende kurze Übung, die Bewegung und Heiterkeit bringt, ist das Back2Back-Change-Game. Dafür stellen sich die Teilnehmer*innen in zwei Reihen auf, stehen sich gegenüber und betrachten sich kurz. Dann drehen sich die Paare um, sodass sie mit dem Rücken zueinanderstehen. Nun bekommen alle die Aufgabe, drei (oder fünf) Dinge an sich zu verändern. Anschließend drehen sich alle Paare wieder zueinander und müssen herausfinden, was am Gegenüber anders ist.

Man kann die Übung kompakt machen und sie auf das Outfit beschränken, oder Mimik/Gestik und spontane Verkleidungen/Gegenstände aus dem Raum einbeziehen. Noch spaßiger und chaotischer wird es mit mehreren Runden in gleicher Paarkonstellation. Das pusht die Teilnehmer*innen noch einmal, ganz andere Dinge auszuprobieren, die sie sonst nie tun würden. 

Danke an Lukas Liebich, der uns durch den Hinweis auf mehrere, spaßig-eskalierende Runden nochmal einen neuen Blick auf diese Übung gegeben hat.

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