Buchtipp: Klimaangst und Wandelmut

Lesedauer: < 1 minute

Unsere Netzwerkfreundin und Illustratorin Lena Hällmayer hat sich die Frage gestellt, was sie gegen die Klimakrise tun kann und was sie ihren Kindern auf Fragen dazu antworten kann. Fragen, die auch wir uns immer wieder stellen. 3 Jahre lang hat Lena zeichnend nachgedacht – und jetzt ist ihr Buch Klimaangst und Wandelmut fertig. Lena schreibt:

„Dieses Buch ist das gezeichnete Protokoll meiner Reise. Ich habe mich auf die Suche nach kleinen Antworten und großen Fragen gemacht, mit vielen Kindern gezeichnet, mich von Gefühl zu Gefühl gehangelt, Dinge in meinem Alltag und im Denken verändert.

Es war keine Alleine-Reise, sondern eine mit vielen Begegnungen: So viele Gespräche, Kooperationen, künstlerische Kompliz*innenschaften und gemeinsamer Aktivismus sind in dieses Buch mit eingeflossen. Haben es wachsen lassen.“


Das Buch zeigt auch zwei Parallelen für alle, die Klimathemen facilitieren: lasst uns die Ängste und Emotionen nicht ausblenden! Klimaangst, Wut, Trauer um alles was wir verloren haben und verlieren werden brauchen Raum. Und es braucht Verstärkung. Wo auch immer in der eigenen Blase eine*r einen positiven Schritt angesichts des Wahnsinns in der Welt tut, können wir alle versuchen, zumindest etwas Aufmerksamkeit auf diesen Schritt zu lenken.

Zur Veröffentlichung gibt es zwei Lesungen:

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #41.

Unsere Netzwerkfreundin und Illustratorin Lena Hällmayer hat sich die Frage gestellt, was sie gegen die Klimakrise tun kann und was sie ihren Kindern auf Fragen dazu antworten kann. Fragen, die auch wir uns immer wieder stellen. 3 Jahre lang hat Lena zeichnend nachgedacht – und jetzt ist ihr Buch Klimaangst und Wandelmut fertig. Lena schreibt:

„Dieses Buch ist das gezeichnete Protokoll meiner Reise. Ich habe mich auf die Suche nach kleinen Antworten und großen Fragen gemacht, mit vielen Kindern gezeichnet, mich von Gefühl zu Gefühl gehangelt, Dinge in meinem Alltag und im Denken verändert.

Es war keine Alleine-Reise, sondern eine mit vielen Begegnungen: So viele Gespräche, Kooperationen, künstlerische Kompliz*innenschaften und gemeinsamer Aktivismus sind in dieses Buch mit eingeflossen. Haben es wachsen lassen.“


Das Buch zeigt auch zwei Parallelen für alle, die Klimathemen facilitieren: lasst uns die Ängste und Emotionen nicht ausblenden! Klimaangst, Wut, Trauer um alles was wir verloren haben und verlieren werden brauchen Raum. Und es braucht Verstärkung. Wo auch immer in der eigenen Blase eine*r einen positiven Schritt angesichts des Wahnsinns in der Welt tut, können wir alle versuchen, zumindest etwas Aufmerksamkeit auf diesen Schritt zu lenken.

Zur Veröffentlichung gibt es zwei Lesungen:

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