Eine der größten Schwierigkeiten in Transformationsprozessen ist es, ein gemeinsames Verständnis dafür zu erlangen, wie sich der Umbruch bislang vollzogen hat, wo man aktuell steht, wie er sich zukünftig vollziehen wird und wie sich das Bisherige zum Neuen verhält. Das „Three Horizons Framework“ von Bill Sharpe bietet dafür eine wunderbare Grundlage. Es setzt das heute vorherrschende Paradigma (Horizont 1) zu einem aufstrebenden Paradigma (Horizont 3) in Beziehung und schaut dann, inwiefern Innovationen und Schocks (Horizont 2) eher das Etablierte stärken oder auf die Transformation einzahlen. Das Buch in der neuen Auflage ist eine kurze, knackige Einführung. Als Appetithappen funktioniert auch das erklärende Video von Kate Raworth (Die Donut Ökonomie) ganz hervorragend.
Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #18.






