Teambuilding-Tanz: Stifte, die verbinden

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Das “Edding-Spiel” ist ein kleiner, aber feiner Teambuilding-Energizer, der sehr gut deutlich macht wie wichtig es ist, in einer Gruppe aufeinander zu achten, miteinander zu sprechen und das Gesamtsystem im Blick zu behalten. 

Dazu stehen alle im Kreis und sind nur durch einen Stift miteinander verbunden, der mit Druck jeweils einer Fingerspitze gehalten wird. Wenn das „System“ einmal steht, lassen wir die Gruppe gerne verschiedene Schwierigkeitsgrade erleben. Alles natürlich in ständiger Verbundenheit mit dem Ziel, dass kein Stift herunterfällt. Zum Warmwerden bietet sich an, dass sich die verbundene Gruppe einmal im Kreis dreht, anschließend schicken wir die Teilnehmer*innen gerne in dieser Formation von einer Raumecke zur anderen und zurück. Und manchmal kommen auch aus der Gruppe neue Formationen, wie kürzlich, als eine Teilnehmerin sagte: „Jetzt alle einmal springen, auf drei. Und dann gemeinsam in die Knie gehen.“

Die Stabilität des Gesamtsystems hängt davon ab, wie gut man auf sich und andere achtet, die Geschwindigkeiten der anderen berücksichtigt und frühzeitig kommuniziert, wenn eine Verbindung instabil zu werden droht. Damit ist diese kleine Übung auch eine gute Metapher für das Zusammenspiel im Alltag. Nicht selten hört man dann einen Satz wie neulich in der Geschäftsleitungs-Klausur einer Stiftung: “Mach mal etwas langsamer, du verlierst mich gleich. Und schneller kann ich auch nicht werden, weil ich sonst die Verbindung zu N. verliere.”

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #43.

Das “Edding-Spiel” ist ein kleiner, aber feiner Teambuilding-Energizer, der sehr gut deutlich macht wie wichtig es ist, in einer Gruppe aufeinander zu achten, miteinander zu sprechen und das Gesamtsystem im Blick zu behalten. 

Dazu stehen alle im Kreis und sind nur durch einen Stift miteinander verbunden, der mit Druck jeweils einer Fingerspitze gehalten wird. Wenn das „System“ einmal steht, lassen wir die Gruppe gerne verschiedene Schwierigkeitsgrade erleben. Alles natürlich in ständiger Verbundenheit mit dem Ziel, dass kein Stift herunterfällt. Zum Warmwerden bietet sich an, dass sich die verbundene Gruppe einmal im Kreis dreht, anschließend schicken wir die Teilnehmer*innen gerne in dieser Formation von einer Raumecke zur anderen und zurück. Und manchmal kommen auch aus der Gruppe neue Formationen, wie kürzlich, als eine Teilnehmerin sagte: „Jetzt alle einmal springen, auf drei. Und dann gemeinsam in die Knie gehen.“

Die Stabilität des Gesamtsystems hängt davon ab, wie gut man auf sich und andere achtet, die Geschwindigkeiten der anderen berücksichtigt und frühzeitig kommuniziert, wenn eine Verbindung instabil zu werden droht. Damit ist diese kleine Übung auch eine gute Metapher für das Zusammenspiel im Alltag. Nicht selten hört man dann einen Satz wie neulich in der Geschäftsleitungs-Klausur einer Stiftung: “Mach mal etwas langsamer, du verlierst mich gleich. Und schneller kann ich auch nicht werden, weil ich sonst die Verbindung zu N. verliere.”

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