Team-Aktion „Raketen bauen“: Manchmal ist es doch Rocket Science!

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Raketenbau

Auf einem Management-Retreat an der Ostsee in der vergangenen Woche haben wir endlich mal wieder einen Klassiker ausgepackt: Rocket Science. Teams bauen mit vorgegebenen Material Raketen auf Basis einer PET-Flasche. Die wird dann mit Wasser als Treibstoff auf bis zu 6bar gebracht und dann geht’s los. Mit Passagier: und zwar ein rohes Ei – das bitte auch heil zurückkommen soll.

Zum Bauen gab es dieses Mal rund 40 Minuten Zeit, 2 PET-Flaschen, etwas Küchenrolle, etwas Karton, etwas Panzertape, etwas Angelschnur, eine Mülltüte und ein paar Naturstrohhalme. Anleitungen finden sich zu „Water Rocket“ viele im Netz. Die Bastelei macht den meisten Teilnehmer*innen echt immer Spaß, es lässt sich pitchen, messen, eifern, planen und umsetzen – und freilich lässt sich über dabei entstehende Dynamiken auch wunderbar reflektieren. Oder man nutzt die Raketenbau-Übung, um einfach eine gute Zeit miteinander zu haben. 

PS: Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (sic!) gibt es eine tolle Bauanleitung für eine Abschussrampe, die wir uns dem aktuellen Anlass sei Dank auch endlich mal zusammengebaut haben. 

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #20.

Raketenbau

Auf einem Management-Retreat an der Ostsee in der vergangenen Woche haben wir endlich mal wieder einen Klassiker ausgepackt: Rocket Science. Teams bauen mit vorgegebenen Material Raketen auf Basis einer PET-Flasche. Die wird dann mit Wasser als Treibstoff auf bis zu 6bar gebracht und dann geht’s los. Mit Passagier: und zwar ein rohes Ei – das bitte auch heil zurückkommen soll.

Zum Bauen gab es dieses Mal rund 40 Minuten Zeit, 2 PET-Flaschen, etwas Küchenrolle, etwas Karton, etwas Panzertape, etwas Angelschnur, eine Mülltüte und ein paar Naturstrohhalme. Anleitungen finden sich zu „Water Rocket“ viele im Netz. Die Bastelei macht den meisten Teilnehmer*innen echt immer Spaß, es lässt sich pitchen, messen, eifern, planen und umsetzen – und freilich lässt sich über dabei entstehende Dynamiken auch wunderbar reflektieren. Oder man nutzt die Raketenbau-Übung, um einfach eine gute Zeit miteinander zu haben. 

PS: Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (sic!) gibt es eine tolle Bauanleitung für eine Abschussrampe, die wir uns dem aktuellen Anlass sei Dank auch endlich mal zusammengebaut haben. 

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