„Over the rainbow“ oder „the end is near“: wie schaust du in die Zukunft?

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Polak-Game

Zukunftsbilder und -erwartungen haben eine große implizite Macht. Es ist kraftvoll, wenn Teams sich dieser Bilder bewusst werden und sie besprechbar machen. Dafür ist das Polak-Game bestens geeignet.
Workshop-Teilnehmer*innen stellen sich zunächst auf der Optimismus-Pessimismus-Achse auf, also ob sie für den jeweiligen Kontext eher eine positive oder eine negative Entwicklung in den nächsten x Jahren erwarten. Anschließend stellen sich die Teilnehmer*innen vertikal dazu nach ihren Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten auf. So verteilen sie sich auf vier Felder: optimistische Gestalter*innen, pessimistische Gestalter*innen, optimistische Betroffene, pessimistische Betroffene.
In beiden Aufstellungsrunden wird gefragt: warum stehst du, wo du stehst? Wir nutzen das Polak-Game gern zu Beginn von Workshops, um dafür zu sensibilisieren, was die Anwesenden vom Morgen erwarten und wie weit die vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten reichen. Wie jede soziometrische Aufstellung aktiviert sie und manifestiert die Verhältnisse räumlich. 

Am Polak-Game ist aber auch die aktionssoziometrische Mechanik interessant. Mit diesem Vorgehen lassen sich auch ganz andere 2×2 Matrizen erstellen.

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #31.

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Zukunftsbilder und -erwartungen haben eine große implizite Macht. Es ist kraftvoll, wenn Teams sich dieser Bilder bewusst werden und sie besprechbar machen. Dafür ist das Polak-Game bestens geeignet.
Workshop-Teilnehmer*innen stellen sich zunächst auf der Optimismus-Pessimismus-Achse auf, also ob sie für den jeweiligen Kontext eher eine positive oder eine negative Entwicklung in den nächsten x Jahren erwarten. Anschließend stellen sich die Teilnehmer*innen vertikal dazu nach ihren Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten auf. So verteilen sie sich auf vier Felder: optimistische Gestalter*innen, pessimistische Gestalter*innen, optimistische Betroffene, pessimistische Betroffene.
In beiden Aufstellungsrunden wird gefragt: warum stehst du, wo du stehst? Wir nutzen das Polak-Game gern zu Beginn von Workshops, um dafür zu sensibilisieren, was die Anwesenden vom Morgen erwarten und wie weit die vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten reichen. Wie jede soziometrische Aufstellung aktiviert sie und manifestiert die Verhältnisse räumlich. 

Am Polak-Game ist aber auch die aktionssoziometrische Mechanik interessant. Mit diesem Vorgehen lassen sich auch ganz andere 2×2 Matrizen erstellen.

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