Man wartet, steht herum und spricht nur mit denen, die man eh schon kennt. Passiert auch uns immer wieder, auf Netzwerktreffen oder Konferenzen.
Eine leichtgängige Art, das zu ändern, sind Gesprächsstarter-Karten. Bei der Registrierung erhält jede*r eine Karte mit einer Frage und dem Hinweis, diese Frage einer beliebigen Person zu stellen. Mit dieser Erlaubnis fällt es deutlich leichter, unbekannte Menschen anzusprechen. Ich stelle meine Frage und beantworte die meines Gegenübers. Dann tauschen wir die Karten und weiter geht’s mit einer anderen Person. Es ist dabei letztlich egal, ob die Leute bei den Fragen bleiben – Hauptsache, das Eis ist gebrochen. Und am Ende der Veranstaltung können alle ihre letzte Fragenkarte als Erinnerung mitnehmen.
Gute Fragen in Kartenform gibt es z.B. von Hotel Matze oder der School of Life. Oder du bedienst dich aus dem großen Online-Fundus an Check-in-Fragen und entwickelst einfach selbst solche Karten. Gesprächsstarter-Karten funktionieren übrigens auch generationsübergreifend wunderbar, zum Beispiel auf großen Familienfeiern. Selbst getestet und bewiesen 😉
Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #47.






