Horizontale und vertikale Facilitation

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Kürzlich hatten wir einen ungewöhnlichen Workshop zu moderieren, bei dem uns Facilitating Breakthrough von Adam Kahane weitergeholfen hat (hier auch in Kurzform).

Wir moderierten den zweitägigen Auftakt für das Netzwerk-Treffen aller Assistenzen eines unserer Kunden. Ziel war, den Austausch und die gegenseitige Unterstützung dieser besonderen Position nach einer größeren Reorganisation zu fördern. Der Workshop wurde immer dann schwierig, wenn die Teilnehmer*innen etwas gemeinsam voranbringen sollten. Und er wurde immer wieder leichtgängig, wenn wir auf Austausch und individuelle Erkenntnisse schwenkten. 

In diesem Workshop hat uns der Blick von Adam Kahane auf die zwei klassischen Herangehensweisen an Workshops geholfen, die er in “Facilitating Breakthrough” beschreibt. Wir drei arbeiten häufig in einem Feld, das Adam Vertical Facilitation nennt. Also dort, wo es jemanden gibt, der eine Richtung vorgibt und etwas will und oft auch hierarchisch die Macht dafür hat. Hier steht das große Ganze und das Gemeinsame im Vordergrund. Das, was man erreichen und gemeinsam verändern will. Das zweite klassische Feld ist Horizontal Facilitation. Hier geht es stärker um die einzelnen Menschen als um die Gruppe und das große Ganze. Individuelle Erkenntnisse und Vorhaben Einzelner statt gemeinsamer Verabredungen und Vereinbarungen dominieren hier. Facilitation könne transformativ werden und ungeahnte Durchbrüche erlangen, wenn man es als Facilitator*in versteht, geschickt zwischen diesen Herangehensweisen zu wechseln. 

In besagtem Workshop haben wir den Blick daher immer wieder auf die Erfahrungen, Probleme und Ideen Einzelner gerichtet. Hier kamen dann der Marktplatz der Macher*innenAppreciative Interviews und kollegiale Bearbeitung von einzelnen Fragestellungen zum Einsatz. 

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #41.

Kürzlich hatten wir einen ungewöhnlichen Workshop zu moderieren, bei dem uns Facilitating Breakthrough von Adam Kahane weitergeholfen hat (hier auch in Kurzform).

Wir moderierten den zweitägigen Auftakt für das Netzwerk-Treffen aller Assistenzen eines unserer Kunden. Ziel war, den Austausch und die gegenseitige Unterstützung dieser besonderen Position nach einer größeren Reorganisation zu fördern. Der Workshop wurde immer dann schwierig, wenn die Teilnehmer*innen etwas gemeinsam voranbringen sollten. Und er wurde immer wieder leichtgängig, wenn wir auf Austausch und individuelle Erkenntnisse schwenkten. 

In diesem Workshop hat uns der Blick von Adam Kahane auf die zwei klassischen Herangehensweisen an Workshops geholfen, die er in “Facilitating Breakthrough” beschreibt. Wir drei arbeiten häufig in einem Feld, das Adam Vertical Facilitation nennt. Also dort, wo es jemanden gibt, der eine Richtung vorgibt und etwas will und oft auch hierarchisch die Macht dafür hat. Hier steht das große Ganze und das Gemeinsame im Vordergrund. Das, was man erreichen und gemeinsam verändern will. Das zweite klassische Feld ist Horizontal Facilitation. Hier geht es stärker um die einzelnen Menschen als um die Gruppe und das große Ganze. Individuelle Erkenntnisse und Vorhaben Einzelner statt gemeinsamer Verabredungen und Vereinbarungen dominieren hier. Facilitation könne transformativ werden und ungeahnte Durchbrüche erlangen, wenn man es als Facilitator*in versteht, geschickt zwischen diesen Herangehensweisen zu wechseln. 

In besagtem Workshop haben wir den Blick daher immer wieder auf die Erfahrungen, Probleme und Ideen Einzelner gerichtet. Hier kamen dann der Marktplatz der Macher*innenAppreciative Interviews und kollegiale Bearbeitung von einzelnen Fragestellungen zum Einsatz. 

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