Team-Spiel „Domino Effekt“

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Wenn wir die Kisten mit den Steinen für das Workshop-Spiel „Domino-Effekt“ auf die Tische stellen, machen sich viele Teilnehmer*innen schon mit einem kompetitiven Lächeln warm für das, was kommt. Für jedes Team eine andere Farbe, auf den Tischen ist mit Tape eine Strecke abgeklebt. Das Ziel ist, eine Kettenreaktion zu bauen, die vom Start durch das Labyrinth führt, sodass am Ende mindestens ein Stein über die Ziellinie fällt. Nebenbei muss noch ein Hindernis auf der Strecke überwunden werden. 

Nachdem wir die Aufgabe erklärt haben, geht es sofort los, ohne Zeit für Besprechungen. Wir stoppen die Zeit. Wenn ein Team bereit ist, die Kettenreaktion anzustoßen, und diese erfolgreich ist, bekommen die anderen Teams noch 90 Sekunden Zeit, ihre Strecke zu vervollständigen und ebenfalls eine Reaktion auszulösen. Wir spielen meist drei bis vier Runden. Die Zeiten für alle Teams kommen auf ein Scoreboard, das nach jeder Runde aktualisiert wird.  

Wie bei jeder Aktivität liegen auch hier in einer guten Reflexion des Geschehens wahre Goldmomente: Was ist im Spiel passiert? Wie funktionierte die Kommunikation im Team? Wer hatte welche Rolle? Und vor allem: Was hatte das Erlebte mit der täglichen Arbeit zu tun? Der Domino-Effekt ist ein kurzweiliges und aktivierendes Spiel, das wir gerne viel öfter einsetzen würden. Nachteilig ist nur der unhandliche Transport: fünf bis sieben Kisten mit jeweils 250 nicht allzu kleinen Domino-Steinen sind schon eine Nummer, für die sich eine eigene Sackkarre anbietet.

Jenseits der Transport-Herausforderungen gehört das gelingsichere Workshop-Spiel Domino-Effekt für uns zu einem neuen Klassiker, der sich gut neben Workshop-Klassikern wie “Ball Point Game”, “Marshmallow”, “Rocket Challenge”, “Blinde Geometrie” oder “Barnga/Das stille Casino”einsortiert.

Dieser Artikel ist Teil des Newsletters High Five #41.

Wenn wir die Kisten mit den Steinen für das Workshop-Spiel „Domino-Effekt“ auf die Tische stellen, machen sich viele Teilnehmer*innen schon mit einem kompetitiven Lächeln warm für das, was kommt. Für jedes Team eine andere Farbe, auf den Tischen ist mit Tape eine Strecke abgeklebt. Das Ziel ist, eine Kettenreaktion zu bauen, die vom Start durch das Labyrinth führt, sodass am Ende mindestens ein Stein über die Ziellinie fällt. Nebenbei muss noch ein Hindernis auf der Strecke überwunden werden. 

Nachdem wir die Aufgabe erklärt haben, geht es sofort los, ohne Zeit für Besprechungen. Wir stoppen die Zeit. Wenn ein Team bereit ist, die Kettenreaktion anzustoßen, und diese erfolgreich ist, bekommen die anderen Teams noch 90 Sekunden Zeit, ihre Strecke zu vervollständigen und ebenfalls eine Reaktion auszulösen. Wir spielen meist drei bis vier Runden. Die Zeiten für alle Teams kommen auf ein Scoreboard, das nach jeder Runde aktualisiert wird.  

Wie bei jeder Aktivität liegen auch hier in einer guten Reflexion des Geschehens wahre Goldmomente: Was ist im Spiel passiert? Wie funktionierte die Kommunikation im Team? Wer hatte welche Rolle? Und vor allem: Was hatte das Erlebte mit der täglichen Arbeit zu tun? Der Domino-Effekt ist ein kurzweiliges und aktivierendes Spiel, das wir gerne viel öfter einsetzen würden. Nachteilig ist nur der unhandliche Transport: fünf bis sieben Kisten mit jeweils 250 nicht allzu kleinen Domino-Steinen sind schon eine Nummer, für die sich eine eigene Sackkarre anbietet.

Jenseits der Transport-Herausforderungen gehört das gelingsichere Workshop-Spiel Domino-Effekt für uns zu einem neuen Klassiker, der sich gut neben Workshop-Klassikern wie “Ball Point Game”, “Marshmallow”, “Rocket Challenge”, “Blinde Geometrie” oder “Barnga/Das stille Casino”einsortiert.

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