Monate: Dezember 2015

Dirk Bathen, Jörg Jelden und Valentin Heyde

Rückblick nach vorn zum Halbjahres-Geburtstag

Unser Blog hat halbjähriges Jubiläum. Und 2016 steht vor der Tür. Ein guter Anlass für ein Zwischenfazit und etwas Blick voraus. Welche Beiträge wurden am meisten geklickt? Was hat komfortzonen.de mit uns gemacht und was mit unserem Umfeld, unseren Projekten, der Zusammenarbeit. Was kommt bei uns ins Rollen, was wollen wir anpacken und was wünscht Ihr euch eigentlich, werte Lesende?

Wie ein Corporate FabLab bei Airbus die Innovationskultur verändert

Michael Sillus über den ProtoSpace, Innovationskultur und Disruption. Konzerne wie Mittelständler tun sich oft schwer mit Innovationen und Erneuerungen. Das schafft Raum für neue, hungrige Angreifer aus den sprichwörtlichen Garagen. Seit dem Innovator´s Dilemma von Clayton Christensen ist das mehr als bekannt. Umso bemühter sind Konzerne und etablierte Unternehmen, schneller und besser zu lernen, Raum zum Experimentieren zu schaffen und Neues zum Fliegen zu bringen. Allen Ortens sprießen unternehmenseigene Inkubatoren, Accelerator-Programme, Innovation Spaces, Creation Center, FabLabs, Co-Working-Spaces oder Akademien aus dem Boden. Und auch das Stichwort Innovationskultur ist in aller Munde. Im August hatte ich die Gelegenheit, das Corporate FabLab von Airbus zu besuchen und Michael Sillus ein paar Fragen zum ProtoSpace zu stellen.

Meetings, Trainings, Workshops verbessern

Meetings, Trainings und Workshops verbessern?

Vier Ansatzpunkte, um besser zusammenzuarbeiten. Meetings, Trainings und Workshops waren für mich bislang getrennte Welten: Operativ vs. strategisch vs. individuell. Trotzdem hängen diese Sitzungskulturen enger zusammen, als mir das bewusst ist. Ich habe festgestellt, dass sich bei der Gestaltung viel von der einen auf die andere Besprechungsform übertragen lässt. Mit diesem Artikel will ich zunächst die drei Formen auseinanderklamüsern und dann einen explorativen Ausblick geben. Dieser kann Dir helfen, Deine eigenen Meetings, Trainings oder Workshops zu verbessern. Dieser Beitrag ist zudem das Follow-Up zu “Team oder Gruppe?“.