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Retrospektiven in Action

7 Retrospektiven in Action für lebendigeres und intensiveres Zurückschauen

(Remote) Facilitation in Action, Teil 2

Die agile Szene hat eine lange existierende Verbindung zu spielerischen und erlebnisorientierten Ansätzen. Vor allem bei der Einführung agiler Prinzipien sowie in der Sprint-Planung kommen spielerische Elemente zum Einsatz. Über das Ball Point Game lernen viele Menschen erstmals Scrum-Prinzipien kennen. Über die Marshmallow-Challenge werden Design-Thinking-Prinzipien erlebbar. Übungen aus dem Impro-Theater helfen beim Umgang mit Ungewissheit. Planning-Poker-Karten kommen beim Schätzen von Aufwänden im Sprint-Planning zum Einsatz. Bei den regelmäßig stattfindenden Retrospektiven sind spielerische und erlebnisorientierte Ansätze noch unterrepräsentiert. Mit diesem zweiten Teil der Reihe „(Remote) Facilitation in Action“ möchten wir sieben Möglichkeiten vorstellen, wie Aktionsmethoden Retrospektiven bereichern können. Damit wollen wir auch Scrum Master und Agile Coaches für Soziodrama, Playback Theater, Social Presencing Theater und Aktionsmethoden begeistern, sich intensiver mit Aktionsmethoden als Facilitation-Ansatz zu beschäftigen. Hier findest Du Teil 1 und hier Teil 3 der Artikelserie.

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(Remote) Facilitation in Action: 7 einfache Werkzeuge

Aktionsmethoden machen Workshops und Diskussionen abwechslungs- und erlebnisreicher. Sie erhöhen das Aufmerksamkeitslevel, schaffen inspirierende Perspektivwechsel und bringen Bewegungen und Handeln in den Raum. Gerade in Remote Workshops via Zoom und Co sorgt das für dringend nötige Abwechslung. Aktionsmethoden können eine gute Ergänzung oder Alternative zu Workshops sein, die stark auf Post-Its oder virtuelle Whiteboards setzen. In diesem Artikel möchte ich sieben einfache Werkzeuge aus unserem Aktionsmethoden-Werkzeugkoffer vorstellen. Dies ist der erste von drei Teilen zu “(Remote) Facilitation in Action.” Hier geht es Teil 2.

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Community Building: Mit dem Offers and Needs Market zu lebendigeren Communitys, Netzwerken und Organisationen

Ein Gastbeitrag von Sabine Koppe

Netzwerke, Communitys und Organisationen leben von der Leidenschaft, dem Wissen, den Kenntnissen, Fähigkeiten und Ressourcen ihrer Mitglieder*innen. Wir erhöhen deren Lebendigkeit, wenn wir Menschen dazu stärker in den Austausch bringen. In diesem Artikel möchte ich ein einfaches und effektives Format dafür vorstellen: den Offers and Needs Market, den Marktplatz des Gebens und Erhaltens. Ein etwa 90-120-minütiger geführter Prozess, in dem sich Netzwerk-, Community- oder Organisationsmitglieder*innen virtuell oder in Präsenz treffen, um ihre Leidenschaften, Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen und Bedürfnisse zu entdecken und auszutauschen. Ein toller Nebeneffekt: es werden Verbindungen und Vertrauen aufgebaut und gestärkt. Der Offers and Needs Market ist ein Stärken-basierter Ansatz, der dazu beiträgt, den “Marktplatz” als einen Ort zurückzuerobern, an dem wir genug sind, genug haben und es genug für uns alle gibt.

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