Autor: Valentin Heyde

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7 Fragen an: Caspar Siebel

“Doing, not talking” und “Play serious!” – das sind zwei Sätze, die für mich vermutlich für immer mit Caspar Siebel verbunden sein werden. Sie stehen heute oft auf meinen eigenen “Working Agreements” in Workshops – also in den Regeln, die ich zu Beginn von Workshops mit Teilnehmern entwickle und beschließe. Als Facilitator bringt Caspar seine Improtheater-Erfahrung auf wahnsinnig sympathische und mitreißende Art und Weise mit in jeden Workshop.

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Verrückte Workshop-Off-Location: die Hanseatische Materialverwaltung

Bisher kannte ich diesen Ort nur als Flaneur, als Requisiten-Shopper und jedes Mal löste er sofort imaginäre Drehbücher in mir aus und ebenso den Wunsch hier mal einen Workshop zu veranstalten. Jetzt war es endlich soweit: Auf Einladung des Selfmade Lab konnten wir die Hanseatische Materialverwaltung als Workshop-Off-Location bespielen. Mit Leichtigkeit hat sie sich dabei einen Platz in meinen Top-10 der besten Workshop-Locations in Hamburg erspielt. Und in der Kategorie “ungewöhnliche und verrückte Workshop-Orte” hat die Hanseatische Materialverwaltung sicher auch über Hamburg hinaus einen der vorderen Plätze sicher.

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Ideal für Offsite-Workshops mitten in Hamburg: Seminar-Raum-Schiff

Gesucht: Der ideale Ort für einen Offsite-Workshop mitten in Hamburg. Eine Workshop-Oase, die höchstens fünf Kilometer vom Hauptbahnhof und 500 Meter von der nächsten U-Bahn-Station entfernt ist. Ein Seminarraum am besten auf oder am Wasser mit Blick ins Grüne, mit Privatsphäre und einem Gefühl von Abgeschiedenheit. Perfekt ausgestattet für einen Offsite-Workshop mit 4 bis 10 Teilnehmern. Mit Möglichkeit drinnen und draußen zu arbeiten, abwechslungsreich und multifunktional. Ach ja, und wie immer bei meinen Wünschen: Bitte mit viel, viel Platz um Workshop-Material an die Wände zu bringen… Aber ach, so einen Ort gibt’s sicher eh nicht… Dachte ich. Und habe mich komplett geirrt!

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7 Fragen an: Jenni Schwanenberg, next media accelerator

Gemeinsam mit meinen beiden Blog-Mitgründern Dirk und Jörg sitze ich in einem wunderbaren Büro im Betahaus Hamburg. Ein Ort, der ständig im Wandel ist, wo sich Netzwerke verästeln, überkreuzen, wiedertreffen. In beschleunigter Form passiert das jetzt direkt vor unserer Bürotür im 2. Stock. Denn dort schlägt der nagelneue next media accelerator der DPA in den kommenden Wochen Wurzeln. Jenni Schwanenberg hat dieses Projekt in den vergangenen Monaten mit viel Energie aus dem Betahaus heraus voran getrieben. Jedes Mal, wenn ich sie auf einen Kaffee an der Bar getroffen habe, sprudelte sie vor neuen Ideen, Erfolgen oder Steineausdemwegräum-Vorhaben. Ich freue mich auf diese neue Nachbarschaft. Nicht nur auf Dich, Jenni, sondern auch auf Deine Kollegen und im Speziellen auf Nico. Viel Energie und große Vohaben? Das schreit nach guter Moderation. Grund genug, Jenni unsere sieben Fragen zu stellen. Und übrigens: Wenn ihr Leute kennt, die sich in der ganz frühen Phase der Gründung eines Irgendwas-mit-Medien-Startups befinden – bitte hier entlang zum next media accelerator.